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Die letzte Pointe

Regie: Rolf Lyssy
Besetzung: Monica Gubser, Delia Mayer, Slu Röthlisberger, Daniel Bill, Aniko Donath, Peter Jecklin
Dauer: 99 Min.
Freigabe: ab 6 (10) J.
Herkunft: Schweiz
Sprache: Dialekt

Ab 6 (10) Jahren.

 

Läuft auch an der Sonntags-Matinée am 19. November um 10.30 Uhr.

 

Jeder Dienstag = Kinodienstag.

Keine Reservationen, freie Platzwahl. Alle Plätze CHF 12.00 (3D-Filme CHF 16.00)

 


T R A I L E R

 

Online reservieren (ausser dienstags)

 

Telefonisch reservieren:
055 280 25 00


 

Gertrud (89) denkt, sie sei dement – und möchte abtreten. Doch weder Sterbehelfer noch Familie oder Verehrer spielen wunschgemäss mit…

 

Für ihre 89 Lenze ist Gertrud Forster beneidenswert vital und selbstständig. Ihre grösste Angst ist es, dement im Altersheim zu enden. Umso schockierter ist sie, als ein eleganter Engländer bei ihr auftaucht, weil sie ihn auf einer Dating-Plattform für Senioren angeschrieben hat. Da Gertrud sich an nichts dergleichen erinnern kann, möchte sie nur noch eins: ihr möglichst selbstbestimmtes Ende, bevor sie auf der Demenzstation landet. Die Familie hat keine Ahnung von Gertruds finalem Vorhaben und Gertrud muss einmal mehr ganz eigene Wege gehen…

 

Aktive Senioren und selbstbestimmtes Sterben sind die beiden Pole, um die die Diskussion um das Altern derzeit kreist. Obwohl es bei der Sterbegestaltung an Optionen nicht mangelt, spricht man lieber nicht darüber – oder so allgemein wie möglich. Abtreten ist etwas für die andern. Je diskreter sie dies tun, desto besser. Höflichkeit und Mitgefühl gebieten, andere nicht daran zu erinnern. Doch einfach wortlos abzutreten, ist noch deutlich ungehobelter, als davon zu sprechen. Wie also stirbt man sozialverträglich, wenn der Tod als asozial empfunden wird?

 

Da dies ein Rolf Lyssy-Film ist, wird die Antwort darauf in Form einer Komödie gegeben, was nicht bedeutet, dass eine Antwort nicht ernst genommen wird - im Gegenteil… In «Die letzte Pointe» geht es nicht primär um die Sterbehilfe, sondern um unsere Hilflosigkeit, wenn's ums Sterben geht... Der Film ist aber auch eine generationenübergreifende Familiengeschichte, wie sie in vielen Schweizer Haushalten spielen könnte...

 

 

Vorstellungen

Samstag

18.11.17

19:15

Sonntag

19.11.17

10:30

20:15

Dienstag

21.11.17

18:15

Mittwoch

22.11.17

17:45